Vollmacht gesetzlicher vertreter Muster

Delawares Gesetz folgte ebenfalls der gleichen allgemeinen Logik, obwohl es kein spezifisches Wahlkreis- oder Stakeholder-Statut hat. [133] Der Standard wird jedoch in Wirtschaftskreisen weitgehend bestritten, die die Auffassung vertreten, dass die Direktoren im alleinigen Interesse des Shareholder Value handeln sollten. Juristische Unterstützung für dieses Ziel ist in der Regel in einem Fall aus Michigan im Jahr 1919 gefunden, genannt Dodge v Ford Motor Company. [134] Hier hatte der Präsident der Ford Motor Company, Henry Ford, öffentlich angekündigt, dass er nicht nur die Renditen der Aktionäre maximieren, sondern die Löhne der Mitarbeiter erhöhen, den Preis für Autos für die Verbraucher senken wolle, weil er, wie er es ausdrückte, „die Vorteile dieses Industriesystems auf die größtmögliche Zahl verteilen“ wolle. Eine Gruppe von Aktionären klagte, und der Oberste Gerichtshof von Michigan sagte in einem obiter dictum, dass eine „Geschäftsgesellschaft organisiert und in erster Linie zum Profit der Aktionäre weitergeführt wird. Zu diesem Zweck sollen die Befugnisse der Direktoren eingesetzt werden.“ Im Fall selbst scheiterte jedoch eine Schadenersatzklage gegen Ford, und seitdem wurde das Gesetz von Michigan geändert. [135] Der Oberste Gerichtshof der USA hat auch in der Rechtssache Burwell/Hobby Lobby Stores Inc. klargestellt, dass der Shareholder Value kein Säanfall oder übergeordnetes Ziel des Gesellschaftsrechts ist[136], es sei denn, die Regeln eines Unternehmens entscheiden sich ausdrücklich für die Definition eines solchen Ziels. In der Praxis arbeiten viele Unternehmen zwar zum Wohle der Aktionäre, aber dies liegt weniger an den Zöllen als auch daran, dass die Aktionäre in der Regel ein Monopol auf die Kontrollrechte bei der Wahl des Vorstands ausüben. Dies setzt jedoch voraus, dass Die Direktoren ihr Büro nicht nur nutzen, um ihre persönlichen Ziele über die Interessen von Aktionären, Mitarbeitern und anderen Stakeholdern zu fördern. Die Äquivalenz von Machtgesetzen mit einem bestimmten Skalierungsexponenten kann einen tieferen Ursprung in den dynamischen Prozessen haben, die die Macht-Rechts-Beziehung erzeugen. In der Physik zum Beispiel sind Phasenübergänge in thermodynamischen Systemen mit der Entstehung von machtgesetzlichen Verteilungen bestimmter Mengen verbunden, deren Exponenten als die kritischen Exponenten des Systems bezeichnet werden.

Verschiedene Systeme mit den gleichen kritischen Exponenten, d. h. die identische Skalierungsverhalten aufweisen, wenn sie sich der Kritikalität nähern, können über die Theorie der Renormalisierungsgruppe gezeigt werden, dass sie dieselbe grundlegende Dynamik aufweisen.